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  • Das Projekt „Blühende Industriegebiete“ offenbart die Schwächen im Industriegebiet Freiburg Nord

    big logoObwohl Freiburg in Sachen Auto deutschlandweit einmalig gut dasteht und bei der Verteilung des Verkehrsaufkommens, dem sogenannten „Modal Split“, nur einen Anteil von 21 Prozent Autoverkehr hat, sieht es im Industriegebiet Freiburg Nord vollkommen anders aus. 15.000 Menschen arbeiten dort, 80 Prozent kommen mit dem Auto. Inklusive Liefer- und Einkaufsverkehr fahren täglich 20.000 Kraftfahrzeuge. Das Podiumsgespräch „Transformation vom Industriegebiet zum Green Industry Park“, das die Freiburger Innovation Academy zum Abschluss ihres Projekts „BIG: Blühende Industriegebiete“ am 25. September veranstaltete, offenbarte die Problematik...

  • Ein Interview mit Stadtrat Jan Otto zur Verkehrsproblematik im Industriegebiet Freiburg Nord

    Portraitfoto Jan Otto“Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Autoverkehr zu verringern“

    Kulturforum Freiburg: Herr Otto, ins Industriegebiet Freiburg-Nord fahren täglich 20.000 Autos. Wie lässt sich die Situation verbessern?

    Otto: Zunächst müssen wir die Frage klären, warum die Menschen mit dem Auto kommen. Fehlt die ÖPNV-Anbindung? Oder fahren gerade dann keine Busse und Bahnen, wenn Schichten enden oder beginnen? Der ÖPNV muss...

  • Freiburg auf Gleisen entdecken

    Straba Cover kleinNeuerscheinung im Promo Verlag

    Sie ist Freiburgs Verkehrsmittel Nr. 1. Über 63 Millionen Fahrtgäste wurden im vergangenen Jahr in den Straßenbahnen gezählt, die die gesamte Stadt mit einem Netz von 36,4 Kilometern an Schienen und 67 Haltestellen erschließt. Grund genug für den Freiburger Promo Verlag, diesem überaus beliebten, von den Einheimischen liebevoll „StraBa“ genannten Verkehrsmittel sein neuestes Buch zu widmen. „STRABA. Freiburg auf Gleisen entdecken“ heißt es und lädt zu einer Entdeckungstour der besonderen Art ein: nämlich dazu, sich in die Straßenbahn zu setzen und loszufahren!

    Und das nicht nur hektisch morgens zur Arbeit, sondern durchaus zum Vergnügen, denn egal, wo man aussteigt – Joachim Scheck hat für jede der 67 Freiburger Stationen Informationen und Tipps parat.

  • Mehr Klimaschutz im Verkehr

    Mehr Klimaschutz im Verkehr Freiburg erstellt einen KlimamobilitätsplanDie Stadt Freiburg wird einen Klimamobilitätsplan erstellen. Der Plan ermittelt und bewertet, welche Maßnahmen helfen, den CO2-Ausstoß im Verkehr zu senken. Freiburg hat sich beim Verkehrsministerium für dieses Projekt beworben und wurde als eine von vier Pilotkommunen ausgewählt.

    Klimamobilitätspläne sind ein Instrument im neuen Klimaschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg, das im Oktober 2020 vom Landtag beschlossen wurde. Mit diesen Plänen sollen Gemeinden konkrete Maßnahmen erarbeiten, um die Klimaschutzziele im Verkehrssektor zu erreichen. Ein Klimamobilitätsplan ermittelt und...

  • Parkhaus Feldberg wird eingeweiht

    höher schneller wohinDas neue, 15 Millionen Euro teure Parkhaus am Feldberg / Seebuck mit 1200 Plätzen soll am 9. Dezember offiziell eröffnet werden.
    Die Wetterprognosen sagen mitten im tiefen Winter nicht etwa Kälte und Schnee voraus, sondern Plus-Temperaturen. Mitte Dezember und ca. 3°Plus-Temperatur auf dem "Höchsten"? Die diesjährige Wärme und der Wassermangel für die Skikanonen,  zeigen einen Teil der Probleme, auf die der BUND und die Umweltbewegung immer wieder aufmerksam gemacht hatten. Wird sich das teure Parkhaus in Zeiten des Klimawandels tatsächlich lohnen? Ein besseres Parkplatzmanagment und vor allem ein Ausbau des ÖPNV wäre nach BUND-Ansicht unabdingbar gewesen...

  • WLAN für die öffentlichen Verkehrsmittel in Freiburg

    WLAN VAG 640Gedanken zur Internetnutzung

    Die VAG rüstet auf. Bald schon prangt auf den Bussen der VAG ein nicht zu übersehendes WLAN Piktogramm. Im Verlaufe des Jahres folgen die Straßenbahnen. 400 MB pro Tag und pro Gast, jeweils nutzbar bis Mitternacht. Schnell und einfach, ohne dass viele Daten gespeichert werden. Zusätzlich sollen weitere Dienstleistungen angeboten werden, die an das WLAN geknüpft sind.
    Beispielsweise das Fahrradverleihsystem Frelo. Eine Belohnung für die Fahrgäste, die Rettung für verlorene Touristen und „ein wichtiger Digitalisierungsschritt in Richtung Zukunft“ (so der Oberbürgermeister Martin Horn). Freude herrscht, kann man in Zukunft doch auf dem Weg zur Arbeit und zurück kostenlos streamen, whatsappen …
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