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Kunst und Fotografie - Interkulturelles

WeltenFrauen Vicky 41 Jahre aus BosnienEllen Schmauss Kopie„Frieden ist nicht selbstverständlich"
Meine Familiengeschichte beginnt in einer kleinen katholischen Gemeinde in Bosnien. Meine beiden Großmütter haben die weiße traditionelle Kleidung getragen.
Eine der Großmütter hat diese Kleidung immer getragen. Die Andere trug die Kleidung nur an Sonntagen für die Kirche, zu einem Dorffest, einer Geburt eines Enkelkindes oder einer Hochzeit.

Bis heute wird diese Tradition gehalten und zum Beispiel am Fest „Maria Himmelfahrt" versammeln sich jung und alt in ihren traditionellen Kleidungen. Auf dem trug ich die Kleidung aus dem Dorf meiner Oma Ruza (Rose). Tatsächlich gehörten einige Teile meiner verstorbenen Oma. Die anderen wurden...

20190125 Venus Medici Abformung 13Amtshilfe unter Archäologen: Wie eine Liebesgöttin nicht mehr ganz dicht war und ein Restaurator zum Friseur wurde. Eine konservatorische Kooperation zwischen den Sammlungen beiderseits des Schwarzwalds.

Nicht alle archäologischen Sammlungen an deutschen Universitäten sind gleichermaßen gut ausgestattet, im Gegenteil. Je nach eigener Geschichte, Tradition und Unterstützung durch die jeweilige Universitätsleitung kommt es mit Blick auf Räumlichkeiten, Personal, Finanzen und Ausstattung zu unterschiedlichen Lösungen. So fehlt es an einer Werkstatt, an entsprechendem Werkzeug oder einer/m Konservator/in, es fehlen ausreichend große Magazinräume oder -schränke, Vitrinen, Beleuchtungsgerät, Transportkisten für den Verleih von Abgüssen oder ein Kettenzug für das Anheben und Positionieren der Skulpturen auf ihren Sockeln. Als Kustodin oder Kurator arbeitet man nicht selten von der Hand in den Mund, und viele ...

Elsa 31 Jahre aus UsbekistanKorea Ellen Schmauss KleinDie Nationalität spielt keine Rolle, wichtig ist nur, sich mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen“
Wo immer ich bin, ist mein Name ein Grund für Überraschungen. Denn ich habe zwar einen komplett deutschen Namen, sehe aber asiatisch aus. Und es wird noch komplizierter. Denn ich komme aus Usbekistan, in meinem Pass steht aber als Nationalität Koreanerin. Ich kann aber kein koreanisch sprechen. Meine Muttersprache ist...

Jael 37 Jahre aus Bolivien Ellen Schmauss Kopie

„Tanzen schafft Raum für Begegnungen“
Ich bin in Sucre, der Hauptstadt Boliviens, geboren und aufgewachsen. In Bolivien lebte ich ein ganz anderes Leben. Ich studierte Jura und arbeite schließlich als Anwältin am Landgericht. Ich habe mein Leben dort sehr geliebt, wollte Richterin werden, aber damals war ich noch zu jung dafür.

Erst mit 18 Jahren entdeckte ich über einen Fernsehbeitrag das Tanzen für mich. Ich begann, Tanzunterricht zu nehmen, lernte schnell und war mit Feuereifer dabei.

Ich bin nach Deutschland gekommen, weil...

WeltenFrauen Arezoo aus dem Iran Ellen Schmauss Kopie„Ich hoffe, irgendwann kommt der Moment, wo die Freiheit den Preis der Einsamkeit wert war.“
Die Santur ist ein klassisches persisches Musikinstrument mit 72 Saiten. Als ich es mit 18 Jahren zum ersten Mal spielte, verlor ich mein Herz daran. Ich entschied, klassische persische Musik zu studieren und nahm dafür viele Strapazen in Kauf.

Ich bin in Isfahan geboren und aufgewachsen. Es ist eine atemberaubend schöne, aber auch religiöse Stadt. Im Iran ist es schwierig, von der Musik zu leben und als Frau ist es noch schwieriger, denn wir dürfen nur unter Vorgaben auftreten, wenn wir überhaupt...

WeltenFrauen Safia aus Somalia Ellen Schmauss Kopie"Wo ich lebe, ist mein Zuhause“ - Somalisches Sprichwort
Geboren bin ich in Qoryooley in Somalia. Wegen des Krieges in Somalia 1991 hat meine Familie viele Jahre im Lager DADAAB in Kenia gelebt. Als wir 2003 nach Qoryooley zurückgekehrt sind, verheiratete mich mein Vater dort als 15-jährige. Wegen der Unruhen in Somalia mussten wir schließlich in ein Lager nach Äthiopien flüchten. Dort bekam ich meine fünf Kinder und wir lebten mit meinen Geschwistern und Eltern zusammen im Lager. Ich hatte einen kleinen Laden, in dem gerne neue Kleider eingekauft wurden. Den Frauen gefielen meine langen, leichten, bunten Kleider und Tücher und ich fuhr oft zum Einkaufen in die Stadt. Ich brachte die neuesten Modelle...

WeltenFrauen Shany aus Indien Ellen Schmauss Kopie„Heute ist mein Leben eine Schatzkiste, die ich immer wieder neu öffne“
Mit vielen Hoffnungen auf ein besseres Leben kamen meine Eltern vor über 40 Jahren nach Deutschland. Man hatte sie wie viele andere Inder als medizinische Fachkräfte akquiriert. Hier lernten sie sich kennen, heirateten und bekamen mich und meine zwei Geschwister.
Trotz meiner schönen Kindheit blieb mir der Zugang zu meinen indischen Wurzeln verwehrt. Über viele Jahre blieb mir die Kultur fremd. Ich verstand die Sprache nicht, fing an zu weinen, wenn indisch gesprochen wurde, verweigerte das indische Essen. Ich bat meine Mutter, kein indisch buntes Blusen-Salwar mehr anziehen zu müssen. Ich wollte nicht...

WeltenFrauen Isabell aus Kroatien Ellen Schmauss„Wo immer du bist, etwas ist immer anders" 

Das Bild zeigt mich in einem ganz besonderen Gewand. Es ist eine Tracht aus der Region im Osten Kroatiens, aus dem meine Eltern stammen. Es ist das Gewand, das die Königinnen getragen haben. Dieses Kleid ist handgefertigt und wurde in meiner Familie weitervererbt. Der Rock sowie das Tuch sind aus Seide, verziert mit Goldfäden. Um den Hals werden Dukaten, Goldstücke, getragen wie eine Kette. Beim Tanzen werden sie mit Stecknadeln befestigt. Auch die Schuhe sind etwas Besonderes. Die Sohle ist aus...

WeltenFrauen Stanislava aus Bulgarien Ellen Schmauss Kopie"Inzwischen nehme ich mir die Freiheit, die zu sein, die ich sein will ohne Einfluss der Familie und deren Erwartungen."
Ich bin in Bulgarien in Sofia geboren und direkt nach meiner Geburt nach Deutschland gegangen. Mit 5 Jahren musste ich ohne meine Mutter wieder zurück, um in Sofia dann bis zu meinem 10. Lebensjahr zur Schule zu gehen. Meine Mutter hat mich dann zu sich nach Deutschland geholt. Das hat mich aus meiner Welt gerissen und es war ein Kulturschock für mich. Mit 16 Jahren sind wir vom Osten in den Westen gezogen. Wieder ein loslassen und neu beginnen. Mein Leben bestand aus vielen Umbrüchen und Lebensorten. Durch das Hin und Her habe ich mich entwurzelt gefühlt und dieses Gefühl hält sich bis heute. Ich fühl mich nicht...

WeltenFrauen Mary Linda aus Peru Ellen Schmauss Kopie„Tue Dinge aus Überzeugung, nicht aufgrund von Perfektion“
Viele denken, dass die Peruaner nur aus Armut und mit der Hoffnung auf Arbeit nach Deutschland kommen. Aber das stimmt nicht bei mir. Ich stamme aus Arequipa, einer der schönsten Städte Perus. Meiner Familie ging es finanziell gut. Ich studierte Wirtschaftsinformatik und arbeitete in Peru in meinem Beruf im Bereich Ingenieursmanagement. Es gab keinen Grund für mich, auszuwandern. Es war vor allem die Liebe zu meiner Schwester und später die Neugier was sie so faszinierend an Deutschland fand, die mich schließlich hierherführte. So folgte ich ihr und begann ein neues Leben, von dem ich nie gedacht hätte, dass es so kommt.

Anfangs war es...

Kommunen, Stadtjubiläum, GuT, Oberbürgermeister Martin Horn kniet am 18.12.2020 vor einem Mosaik mit dem Stadtjubliäumslogo vor dem RiS.Pflastermosaik bildet Jubiläumslogo ab
Am 18. Dezember 2020 hat Oberbürgermeister Martin Horn aus Anlass des Jubiläums der Stadt Freiburg auf dem Platz vor dem Rathaus im Stühlinger ein neues Pflastermosaik eingeweiht. Motiv ist das Logo des Stadtjubiläums, das inzwischen einen hohen Wiedererkennungswert besitzt...

WeltenFrauen Meri 21 Jahre aus der Türkei Ellen Schmauss„Heimat ist für mich ein Lebensgefühl“
Solange ich denken kann, war ich immer in irgendeinem Land beheimatet. Als Tochter türkischer Auswanderer war ich vom Kindergarten bis zu meinem 15ten Lebensjahr auf einer Internationalen Schule. Daraufhin wechselte ich für zwei Jahre auf ein Internat in den Niederlanden, an dem ich mein Abitur absolvierte. Im Anschluss ging ich nach Köln. Hier lebte ich, bis ich mich für mein Psychologie-Studium in den Niederlanden entschied...

KunsthausL6Die Regionale21 im Kunsthaus L6 kann in diesem Jahr nicht stattfinden. Eigentlich sollte die Ausstellung im Herbst eröffnet werden, doch die Auflagen der geltenden Corona-Verordnung lassen das nicht zu. Die Ausstellung wird deshalb auf kommenden November verschoben. Das Kulturamt bedauert diesen Schritt sehr und hofft gleichzeitig, dass Ende 2021 ein Ausstellungsbetrieb mit vielen Besucherinnen und Besuchern möglich sein wird...

WeltenFrauen Cécile Ellen Schmauss„Man kann auch ohne Heimat glücklich sein“
Heimat ist so eine Sache. Ich weiß zum Beispiel, dass Deutschland jetzt mein Zuhause ist. Dass ich mich den Traditionen, den Menschen, dem Leben hier sogar mehr verbunden fühle, als all den Kulturen, die ich in mir trage. Mein Vater kommt von Togo. Meine Mutter ist Französin. Ich bezeichne mich selbst als Afro-Europäerin. Ich bin in die Elfenbeinküste geboren, zu Teil dort aufgewachsen, zum Teil in Frankreich, habe im Elsass studiert, lebe in Deutschland.

Also, was ist Heimat? Wo ist meine Heimat? Braucht es Heimat, um glücklich zu sein? Nein, ich denke nicht. Glücklich ist man, wenn man ein erfülltes Leben führt...

Natasha aus Mexiko Ellen Schmauss Photography„Viele tun nicht, was sie wollen, sondern nur, was andere von ihnen erwarten“
Meine Familie hat über Generationen eine tiefe Verbindung zu Deutschland. Denn mein Vater stammt aus Norddeutschland und auch meine Mutter ist Halb-Deutsche. Nach dem ersten Weltkrieg wanderten viele Deutsche so wie sie aus. Ich wurde entsprechend in Mexiko geboren, auf einer Kaffeeplantage, die meiner Familie gehörte. Ich führte ein schönes Leben. Studierte Sozialpädagogik und Erziehungswissenschaften in Mexiko-Stadt. Oft flog ich mit meinen Eltern nach Deutschland in den Urlaub und als ich alt genug war, wollte ich ein Jahr lang hier studieren, um mich weiterzuentwickeln. Schließlich lernte ich meinen chilenischen Mann kennen, der ebenfalls Wurzeln in Deutschland hat...

Fereschta Sahrai aus Afghanistan Ellen Schmauss Photography„Repräsentiere ich durch diese Tracht mein Land? Oder repräsentiert diese Tracht mich?“
Aus der schönen Stadt Kabul in Afghanistan stammend, begab sich meine Familie über einen schwierigen und langwierigen Weg über Pakistan und Iran nach Deutschland.
Schon im zarten Alter von drei Jahren die Erfahrung von Flucht, Trennung und Wiedervereinigung zu machen, hinterließ in mir eine ewige Suche und Sehnsucht. Von nun an hieß es, zwei Kulturen gleichzeitig zu leben...

Kulturgesichter0761 FreiburgKulturgesichter0761 - Freiburgs Kulturschaffende rücken zusammen und zeigen Gesicht, denn: „ohne uns ist‘s still“!

Mit der Aktion „Kulturgesichter0761“ beteiligen sich zahlreiche Freiburger Kulturschaffende über Genregrenzen hinweg an der bundesweiten Initiative der Veranstaltungsbranche „Ohne uns ist ́s still“. Damit weisen sie auf die prekäre Situation aller VeranstalterInnen, KünstlerInnen, DienstleisterInnen und vor allem der soloselbstständigen Kultur-UnternehmerInnen im Großraum Freiburg hin und zeigen sich.
Offizieller Schirmherr des Projekts ist...

Kommunen, Museen, Kultur, Krankheiten, Künstler malen am 16.11.2020 Grafitttis auf den Bauzaun am Augustinermuseum. Die Aktion wird mit dem Förderprogramm „Kunst trotz Abstand“ vom Land Baden-Württemberg gefördert.Museen und freie Szene, Kultur aus vergangenen Jahrhunderten und zeitgenössische Street-Art: Das sind keine unvereinbaren Gegenpole, wie ein Projekt der Städtischen Museen Freiburg und dem Verein Kulturaggregat nun beweist. Sechs Künstlerinnen und Künstler verwandeln ab...

Ellen Schmauss PHotography El dia de los muertosDía de los Muertos feiert das Leben unserer verstorbenen Lieben und das neue Leben, das aus dem Tod kommt.

Es hilft uns zu erkennen, dass der Tod nur der nächste Schritt auf dem Weg des Lebens ist und dass niemand wirklich stirbt, solange er in unseren Erinnerungen weiterlebt.
Día de los Muertos entstand vor 5.000 Jahren in den Kulturen der Ureinwohner Mexikos und Mittelamerikas, einschließlich der Azteken, Maya und Tolteken.
Die Azteken glaubten, dass die Seelen ihrer Vorfahren in eine Unterwelt namens Mictlān gingen, wo sie von der Göttin Mictecacihuatl, der "Dame der Toten", beschützt wurden, die die Knochen der Toten benutzte, um neues Leben zu schaffen.
Einmal im Jahr stand sie auf, um die Lebenden zu besuchen und die Seelen ihrer Vorfahren mitzubringen.
Azteken hielten es für beleidigend, um die Toten zu trauern. Stattdessen feierten sie das Leben.
Während des Besuchs von Mictecacihuatl im August veranstalteten sie eine ...

Ausstellungsansicht Säule der kulturellen Vielfalt Foto Museum Natur und Mensch...der Internationalen Frauenkunstgruppe Rot im Museum Natur und Mensch. Kraft, Stabilität, Standfestigkeit – Säulen sind tragende Elemente in der Architektur. In vielen Kulturen symbolisieren sie weltanschauliche und religiöse Vorstellungen und werden damit zu Zeugen menschlicher Geschichte. Die internationale Frauenkunstgruppe Rot hat sich von der Symbolkraft der Säule inspirieren lassen: Ab Samstag, 21. September zeigt sie im Museum Natur und Mensch ihr Ausstellungsprojekt „Säule der Kulturellen Vielfalt“. Die Schau läuft bis Sonntag, 18. November. 

Säule der vielfalt museum natur menschVom 22. September bis zum 18. November 2018 bietet das Museum Natur und Mensch die Säule der kulturellen Vielfalt, ein interkulturelles Künstlerinnen-Projekt.
 
Sieben verschiedene Kulturkreise, vier Kontinente, ein Kunstprojekt – in Freiburg lebende Künstlerinnen aus Peru, Israel, Japan, Uruguay, Türkei, Kenia und Deutschland haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Kunstwerk zu schaffen, das Grenzen überwindet. Entstanden ist eine raumgreifende Installation – die "Säule der Kulturellen Vielfalt".
Die Form der Säule trägt und bekräftigt symbolisch die Idee, dass ...

Bandstand Copyright Photostudio Seehstern 240Der Bandstand*, eine Art "unser" Musikpavillon, er steht an einem schönen Platz auf einer Wiese, eingerahmt von einem Waldstreifen, Apfelbäumen und hat in sich integriert einen Apfelbaum.

Nun bietet die Wand den in Freiburg herumschweifenden "Sprayern" Platz – unendlich viel Platz. Denn Formen und Figuren werden übereinandergesprayt. Ich laufe zu Fuß fast täglich daran vorbei und konnte den Anblick 2015 nicht mehr schweigend ertragen, ich hatte nicht den Willen, mich durch solche Präsentationen inspirieren zu lassen. – Im Gespräch mit Menschen aus dem Rieselfeld hörte ich: "guck´ doch einfach nicht hin." Solche Einstellung fand ich nicht akzeptabel. Ich möchte ...

Neunzig Künstlerwerkstatt L6Am Sonntag, den 8.10.2017 findet in der Künstlerwerkstatt L6 in Freiburg Lameystraße 6 eine Versteigerung von Arbeiten der im letzten Jahr verstorbenen Künstlerin und Mitaktivistin Katharina Neunzig in der Künstlerwerkstatt Mehlwaage und dann Künstlerwerkstatt L6 statt.
Die Arbeiten sind von ihrem Sohn Hans-Walter Neunzig zu Gunsten der Künstlerwerkstatt gespendet worden.
Die Werke können am Sonntag den 8.10 ab 12 Uhr besichtigt werden.
Die Versteigerung beginnt ...

Künstlerwerkstatt L6 Freiburg kleinDie Wurzeln der KünstlerWerkstatt L6 e.V. in Freiburg im Breisgau reichen bis 1975 zurück. Seit 1994 stellt die Adresse ein ausgewiesenes Forum für regionale, überregionale und auch internationale Künstlerdruckgrafik und Zeichnung dar. Seit dem Umzug im Jahr 2004 von der „Mehlwaage“, nahe dem Martinstor, in das neu etablierte, geräumige Kunsthaus L6 im nördlichen Freiburger Stadtteil Zähringen, bieten die Räume selbst für großformatige Malerei, sowie für Bildhauer- und Objektkunstpositionen eine geeignete Präsentationsfläche.

madjane gnago kulturforum freiburgDer Künstler, Maler, Musiker und Designer Madjane Gnago stammt aus Cote d`Ivoire (Elfenbeinküste) und kam nach einigen Jahren in den USA schließlich ins Elsass. Er schafft Bildkreationen aus Streichhölzern und Kaffeepulver, er baut und bemalt Schmetterlinge aus Holz und erweckt aus Stoff, Federn, Perlen und Holz traditionell afrikanische Tänzer zum Leben.

Er stellt regelmäßig in Mulhouse und auch seit kurzem in Freiburg aus.

Hier ein paar Impressionen der Strassenausstellung "Kunst in Freiburgs oberer Altstadt" die vom ersten bis dritten September 2016 stattfindet.

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KulturaggregatDas „kulturaggregat“ in der Hildastraße 5 in Freiburg ist ein gemeinnütziger Verein, der moderne und junge Kunst in Freiburg mit intensiver Vernetzung nach Außen fördert. Hier wird Kunst ‚produziert‘ und ausgestellt, Projekte werden entwickelt und angeschoben, Seminare, Vernetzungen und Schulungen finden statt, Austausch und Konzerte, Lesungen, Theaterprojekte sowie Interdisziplinäres – alles ausgerichtet auf eine Zukunft in digitalen und realen Welten, im Hier und Jetzt und Morgen.

2014 waren wir sechs Monate lang im Friedrichring 1 zuhause, im alten Bertelsmann-Club; 2015 folgte ein Jahr in der Atrium-Passage am Augistinerplatz. An beiden Orten haben wir mit unseren Zwischennutzungsprojekten „Friedrich1“ und „August2“ diverse Kunstausstellungen und Kunstprojekte organisiert, erhielten großen Zulauf und öffentliche Aufmerksamkeit.

DSC 4123Als Teil der Kunstausstellung “Forms of refusing”, die wir bereits hier vorgestellt haben, gab es am 5. März im Kunstwerk 66 eine „Poetry Night“, in der junge und talentierte Dichter die Gelegenheit hatten, ihre Werke zu präsentieren und vorzutragen.

 

Da sich die Kunstausstellung auf mehreren Etagen entwickelt, und das Ziel dieser Veranstaltung ist, diese zu zeigen, fanden die Lesungen immer in unterschiedlichen Räumen statt.

Die Idee visuelle und akustische Kunst so zu kombinieren war richtig genial und...

IMG 20160302 WA0004Türmerin über Freiburg

 Es ist etwas Seltsames mit diesem Türmer-Dasein: Man fragt sich, wie das sein wird, dort auf dem Dach bei Sonnenaufgang. Wie lange eine Stunde sein wird – ohne Uhr und Handy. Was man sehen, was man hören und empfinden wird. Und dann ist alles ganz anders als gedacht.

Es ist mein 60. Geburtstag und schon im Mai 2015, als ich von dem Kunstprojekt (ja, es ist Kunst, noch dazu demokratische, an der sich jede und jeder beteiligen kann) las, wusste ich: Das ist der richtige Start in

T66 StempelIntroducing : :14: Forms of Refusing – das Kulturwerk T66 zeigt zum 14ten Mal junge Nachwuchskünstler: Gabriela DelCid, Laurie Mlodzik, Marc Schindler, KIT.

Die Ausstellung "Forms of refusing", welche von der herausragenden Nachwuchskuratorin Didem Yazici in Szene gesetzt wurde, zeigt vom 27.02.2016 bis zum 23.03.2016 im Kulturwerk T66 Freiburg vier Nachwuchstalente der modernen Kunst. Das Projekt wurde zusammen mit der hKDM realisiert.

 

Ziel der Ausstellung ist...

Moderne Architektur StadtplanNeuer Blick auf die modernen Seiten der Stadt

Nicht nur historisch ist Freiburg interessant, auch an zeitgenössischer Architektur hat die Stadt viel zu bieten. Dies zeigt der Stadtplan „Moderne Architektur
in Freiburg – ein Cityguide zu außergewöhnlichen Gebäuden“, den das Architekturforum Freiburg und die FWTM gemeinsam entwickelt und entworfen haben.

quilt star Kultur forumBei quilt star finden Sie eine große Auswahl von amerikanischen und japanischen Patchworkstoffen sowie auch farbenfrohe festere Stoffe (ebenfalls laminierte Stoffe) für Taschen und das wichtigste Zubehör zur Herstellung von Quilts. Selbstverständlich führen sie auch Fachliteratur über Patchwork, Textil- und Papier- Kunst.
Sie organisieren auch Nähkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, eine „offene Werkstatt“ in der Frauen eigene Projekte umsetzen können, und innovative, moderne Workshops in Mixed-Media-Techniken.

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