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Logo Gaia grünDas Projekt GAIA richtete sich an Mädchen von 8 bis 14 Jahren unterschiedlicher Herkunft. Viele Kinder und Jugendliche lieben Zirkus, Tanz und Theater, weil sie dort ihre Potentiale frei entfalten können. Jede kann ihre Stärken präsentieren und sich weiterentwickeln.

Unter Anleitung von Fachleuten wurden die Grundlagen der Zirkusdisziplinen spielerisch erworben, dabei konnten die Mädchen, sich nachdem sie alles ausprobiert hatten, für Ihre Lieblingsdisziplinen entscheiden.

Das Wichtigste des Projekts war jedoch die Bildung einer festen sozialen Gruppe, das Erlernen und Einhalten von Regeln, das gewaltfreies Miteinander ohne Ausgrenzung, Erkennen der eigenen körperlichen Grenzen und das klar Kommunizieren, was man will und was nicht. Durch das gemeinsame Training erlernten sie die Schlichtung von Streitigkeiten, das Annehmen der Gruppenmitglieder, so wie sie sind, Wertschätzen von Kompetenzen, Talenten und Ausleben der Temperamente. Hierbei trafen Kinder und Jugendliche verschiederner Herkunft und aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ...

aufeinander.African Circus Stelzen Ida Eltern waren gut eingebunden und eine gute Bereicherung.

Unser Methode war der African Circus, Improvisationstheater, afrikanischer klassischer und zeitgenössischer Tanz, im Stile von Cirque de Soleil. Ungebändigte Lebensfreude, eine Explosion der Farben, mitreißende Rhythmen, die Älteren helfen den Jüngeren.
Hier konnten vor allem Mädchen positives Feedback bekommen, das ihnen in der Schule aus den verschiedensten Gründen verwehrt bleibt. Es gibt bereits viele Zirkusprojekte in Deutschland, aber der African Circus ist eine ganz neue Richtung und auch eine hervorragende Möglichkeit andere Kulturen kennenzulernen.

Projektziele waren:
-    Erlernen eines besseren Körpergefühls
-    Erkennen der eigenen Talente und Interessen als Vorbereitung auf die spätere Berufswahl
-    Durchhaltevermögen
-    Prävention sexualisierte Gewalt (Akrobatische Übungen beinhalten viel Körperkontakt. Dabei ist es wichtig auf seine körperlichen und seelischen Grenzen zu achten und dies adäquat zu kommunizieren)
-    Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen entwickeln
-    gemeinsam ein Ziel erreichen (Teamgeist)
-    Ausdauer, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit
-    Inklusion (in unserer Gruppe waren alle gleichermaßen willkommen und durften unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft, ihrer körperlichen Beeinträchtigung, etc. ihren Platz in der Gruppe finden; gerne nahmen wir auch Jugendliche mit Fluchterfahrung dazu.)
-    Gemeinsam Spaß haben

Zielgruppe:
Mädchen zwischen 8 und 18 Jahren mit Eltern oder ohne, aus allen Kulturkreisen.

Zeitlicher Umfang:
Mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr erarbeiteten wir eine Show (mit Musik, Bühnenbild, Kostümen, Masken, Beleuchtung, Öffentlichkeitsarbeit/Werbung) In dieser Phase war die Mitarbeit der Kinder wichtig, je nach Begabung und Interesse. Das Projekt ging vom 21. September 2016 bis zum 19. Juli 2017.

Ort:
Sporthalle Vigeliusschule Haslach
Feldbergstraße 25a, 79115 Freiburg-Haslach

Beteiligt waren folgende Fachkräfte:
- Referent*innen
- Akrobat*innen
- Jongleure/-innen
- Tänzer*innen
- Video- und Fotoprojektmitarbeiter*innen 

Eine Anmeldegebühr gab es keine, aber Spenden waren willkommen.

Projektträger
Kulturforum-Freiburg e.V.
Willy-Brandt-Allee 22
79111 Freiburg
Deutschland
Tel. 0761 135043
Fax: 0761 135042
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kulturforum-freiburg.de/ev

Ansprechpersonen
Gabi Obi und Dr. Elisa Fanelli

Kooperationspartner:

Logo Jugendarbeit rgbJugendarbeit im Rieselfeld (KJK)

 

Logo KIOSK rgbK.I.O.S.K. Rieselfeld e.V.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:
BW100 GR 4C SM h100„Mädchen gestalten Zukunft 2016“ (Unterstützt vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg (Förderung von Projekten in der Mädchenarbeit im Bereich der Berufs- und Lebenswegplanung))

 

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