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logo ecotrinova freiburg kleinECOtrinova e.V., gemeinnütziger Freiburger fachlich orientierter Verein, sieht mit dem Beschluss der Gemeinderatsmehrheit von Freiburg i. Br. für die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme des Neubaustadtteils Dietenbach mit 6.000 Wohnungen, davon max. 2500 bis 3000 bis 2030, schwere Fehlentwicklungen auf Freiburg zukommen, die es weiterhin zu stoppen gilt, um Freiburg vor bundesweiter Blamage zu bewahren. Zunächst erbrächte „Dietenbach“ bis etwa 2025 Null Wohnungen, also gar nichts gegen die akute...

Wohnungsknappheit. „Da sind die vielen guten Alternativen einschließlich Leerstandabbau einfach besser, die von fast allen Fraktionen und OB Horn in Verkennung der Realitäten völlig unnötig klein und von einigen Rednern sogar schlecht geredet oder vergessen wurden, um „Dietenbach“ am 24.7. mit Scheuklappen durch die Abstimmung zu bringen,“ so ECOtrinova-Vorsitzender Dr. Georg Löser als erste Reaktion. Mit der Vernichtung von landwirtschaftlichem Boden im Umfang von mehr als 240 Fußballfeldern und viel zu schwachem Einsatz für bessere Alternativen mache sich die Stadt Freiburg lächerlich in Deutschland und Europa. Die Oberbürgermeister von Karlsruhe, Heidelberg, Tübingen und Lörrach haben zusammen vielen anderen OBs deutscher Städte am 18. Juni 2018 in einer gemeinsamen Erklärung das Bauen auf Äckern verneint, ähnlich schon früher Vorbild-Städte wie Amsterdam, Den Haag und in der Schweiz nach Volksabstimmung für ein Flächenmoratorium.

Dr. Georg Löser/ECOtrinova e.V.

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