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  • Uganda Reise im NovemberBeginn ist am Freitag, 10.  November, Flug nach Entebbe.  Fahrt zum SALEM Projekt bei Mbale. Dies ist der Ausgangspunkt um die Produktion von Kaffee genauer kennen zu lernen. Besuche bei Kaffeebauern, Mitwirken bei der Ernte, beim Waschen von Kaffee, Kennenlernen der Prozesse. Besuch einer Kaffeefabrik und Erfahren von viel Hintergrundwissen. Aber nicht nur Kaffee ist Thema der Reise,

  • Kenia14. - 29. Januar 2018

    Beginn in Nairobi, Kennenlernen eines Bildungsprojektes inmitten des Mathare Slums, Besuch des Giraffenzentrums oder des Karen-Blixen Museums, Kunsthandwerk im Massai Markt. Weiter zum Maji Moto Eco-Camp. Gemeinsam mit den Masai die Natur entdecken, zu Fuß durch die Savanne, dabei Antilopen, Giraffen, Strauße etc. beobachen, weiter zum Masai Mara Nationalpark zu Elefanten, Gnus, Büffelherden, Löwen u.v.m. Anschließend geht’s über Kisumu am Viktoriasse nach Uganda. Besuch des SALEM Dorfes, Kennenlernen der Tukolere-Wamu Projekte, Besuch bei einer Dorftheatergruppe und Traditionellen Hebammen, Ausflug und Wanderung zu den Sipi Wasserfällen u.v.m. 

  • DSC02669Von Kigali/Ruanda geht es nach Uganda mit Möglichkeit zum Gorillatracking und anderen Wanderungen, Relaxen und Bootstouren am Lake Bunyonyi. Safari im Queen Elizabeth Nationalpark mit heißen Quellen.

  • Tugende logoUganda- Tierwelt im Queen Elizabeth Park, Kraterseen, Projekte in SALEM bzw. von Tukolere Wamu, Option Verlängerung Sansibar

    Einmal quer durch Uganda, erstes Highlight ist der Besuch des Queen Elizabeth Parks. Hier finden Sie 95 Arten von Säugetieren, darunter Elefanten, eine Vielzahl an Antilopen, Giraffen, Löwen etc., 612 Vogelarten. Im Kazingachannel können Sie Nilpferde, Krokodile u.v.m. beobachten.

  • Familienprojektreise: Jugendliche gestalteten gemeinsam mit Waisenkinder T-Shirts„Tugende“ bedeutet in luganda, einer Sprache in Uganda, „lasst uns gehen“.

    Somit laden wir Interessierte herzlich ein mit uns Afrika zu entdecken. Wir organisieren Reisen v.a. in die Partnerländer von Tukolere Wamu e.V. (www.tukolere-wamu.de) und unserer Partnerorganisation SALEM International (www.saleminternational.org/de). Schwerpunkt unserer Reisen ist die Begegnung mit den Menschen und das Kennenlernen von Projekten.

  • Logo 2 bunt„Tukolere-Wamu“ heißt in luganda, einer der rund 40 Sprachen in Uganda, „lasst uns gemeinsam arbeiten“. Gegründet wurde der Verein 1995 von ehemaligen Entwicklungshelfern, initiiert von Gertrud Schweizer-Ehrler, die selber neun Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit in Uganda gearbeitet hatte und seither Erste Vorsitzende des Vereins ist. Gefördert werden v.a. Selbsthilfeinitiativen in Uganda, Burundi, dem Südsudan, der Dem. Rep. Kongo, Kamerun und Togo, wenige in Tansania, Äthiopien und im Senegal. Schwerpunkte der Arbeit ist die Förderung von Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit aber auch Armutsbekämpfung, Umweltprojekte und Unterstützung von sozial schwachen Gruppen, z. B. Behinderten.

  • Tugende logoReise zu den Kaffeebauern Ugandas und zum Murchison National-Park in Uganda

    Funktioniert das mit dem Fairen Handel überhaupt? Wie profitieren die Bauern? Was hat eine Dorfgemeinschaft vom Fairen Handel? Diese und ähnliche Fragen werden immer wieder an uns gestellt. Neben dem Programm bei den Kaffeebauern am Mt. Elgon gibt es Gelegenheit, die sozialen Projekte von SALEM-Uganda und Tukolere Wamu e.V. kennen zu lernen. Und natürlich das Land Uganda, im Herzen Afrikas, mit allen Facetten zu erleben. 

  • Botschafter von Uganda„20 Jahre Tukolere Wamu e.V.“ dies war im Juli 2015 Grund genug zum Feiern. Anlass dazu waren die alljährlich stattfindenden Afrikatage, die am 11. und 12. Juli in Heitersheim/Gallenweiler begangen wurden. Zum Jubiläum kamen H. E. Mr. Tibaleka, der Botschafter der Republik Uganda und Mrs. Conny R. Nuwagaba, die für Tourismus zuständig ist, eigens aus Berlin nach Heitersheim/Gallenweiler angereist. Mr. Tibaleka würdigte nicht nur die Arbeit des Vereins, sondern ermutigte auch die Gäste sein friedliches und wunderschönes Land zu besuchen. Die beiden Tage waren voll mit afrikanischen Impressionen. Vieles davon war „handgemacht“. So wurden bei der Kindermodenschau nicht nur die wunderbaren Stoffe und Schnitte an der Dorfjugend gezeigt, sondern unter das  Thema „Leben in einer anderen Kultur“ gestellt.