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  • Uganda Reise im NovemberBeginn ist am Freitag, 10.  November, Flug nach Entebbe.  Fahrt zum SALEM Projekt bei Mbale. Dies ist der Ausgangspunkt um die Produktion von Kaffee genauer kennen zu lernen. Besuche bei Kaffeebauern, Mitwirken bei der Ernte, beim Waschen von Kaffee, Kennenlernen der Prozesse. Besuch einer Kaffeefabrik und Erfahren von viel Hintergrundwissen. Aber nicht nur Kaffee ist Thema der Reise,

  • Kenia14. - 29. Januar 2018

    Beginn in Nairobi, Kennenlernen eines Bildungsprojektes inmitten des Mathare Slums, Besuch des Giraffenzentrums oder des Karen-Blixen Museums, Kunsthandwerk im Massai Markt. Weiter zum Maji Moto Eco-Camp. Gemeinsam mit den Masai die Natur entdecken, zu Fuß durch die Savanne, dabei Antilopen, Giraffen, Strauße etc. beobachen, weiter zum Masai Mara Nationalpark zu Elefanten, Gnus, Büffelherden, Löwen u.v.m. Anschließend geht’s über Kisumu am Viktoriasse nach Uganda. Besuch des SALEM Dorfes, Kennenlernen der Tukolere-Wamu Projekte, Besuch bei einer Dorftheatergruppe und Traditionellen Hebammen, Ausflug und Wanderung zu den Sipi Wasserfällen u.v.m. 

  • Musik für den Frieden Tukolere WamuIm Jahr 2011 hat die Gruppe „Jeunesse Espoir” aus Bukavu im Ostkongo die CD “Musik für den Frieden” herausgebracht.
    Mit der Unterstützung von Tukolere Wamu e.V. ist es der Gruppe unter Anleitung der Weißen Väter gelungen, die Musik, die sie bereits seit einiger Zeit machten, mit vielen Menschen zu teilen.
    Gerade in der jetzigen Zeit wird einem immer klarer, wie wichtig Versöhnung und Frieden ist.
    „Hier im Kongo spielt Musik und Tanz eine sehr große Rolle, denn ihre Sprache geht direkt ins Herz ohne Diskussion und auch ohne Wiederstand. Von daher ist es auch wichtig, daß...

  • DSC02669Von Kigali/Ruanda geht es nach Uganda mit Möglichkeit zum Gorillatracking und anderen Wanderungen, Relaxen und Bootstouren am Lake Bunyonyi. Safari im Queen Elizabeth Nationalpark mit heißen Quellen.

  • Sansibar Reisevom 12.11. bis 27.11.2017

    Flug nach Sansibar, dort Eintauchen in die Welt der Gewürze, Entdecken von seltenen Tierarten im Jozani Forest, Natur. Kennenlernen des historischen Stonetown mit arabischen, persischen, indischen und europäischen Einflüssen und geprägt von afrikanischen Traditionen. Vorbeischlendern an historischen Gebäuden mit kunstvollen Schnitzereien,  Besuch des Marktes und des alten Sklavenmarktes, Zeit zum Einkaufen und Bummeln. Strand, Bootsfahrt und Gelegenheit zum Schnorcheln. Weiter geht’s nach Uganda über Kenia (Flug /Bus) und Fahrt zum SALEM Projekt bei Mbale. Kennenlernen der Projekte von Tukolere Wamu e.V. und SALEM,

  • Tugende logoUganda- Tierwelt im Queen Elizabeth Park, Kraterseen, Projekte in SALEM bzw. von Tukolere Wamu, Option Verlängerung Sansibar

    Einmal quer durch Uganda, erstes Highlight ist der Besuch des Queen Elizabeth Parks. Hier finden Sie 95 Arten von Säugetieren, darunter Elefanten, eine Vielzahl an Antilopen, Giraffen, Löwen etc., 612 Vogelarten. Im Kazingachannel können Sie Nilpferde, Krokodile u.v.m. beobachten.

  • Familienprojektreise: Jugendliche gestalteten gemeinsam mit Waisenkinder T-Shirts„Tugende“ bedeutet in luganda, einer Sprache in Uganda, „lasst uns gehen“.

    Somit laden wir Interessierte herzlich ein mit uns Afrika zu entdecken. Wir organisieren Reisen v.a. in die Partnerländer von Tukolere Wamu e.V. (www.tukolere-wamu.de) und unserer Partnerorganisation SALEM International (www.saleminternational.org/de). Schwerpunkt unserer Reisen ist die Begegnung mit den Menschen und das Kennenlernen von Projekten.

  • Logo 2 bunt„Tukolere-Wamu“ heißt in luganda, einer der rund 40 Sprachen in Uganda, „lasst uns gemeinsam arbeiten“. Gegründet wurde der Verein 1995 von ehemaligen Entwicklungshelfern, initiiert von Gertrud Schweizer-Ehrler, die selber neun Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit in Uganda gearbeitet hatte und seither Erste Vorsitzende des Vereins ist. Gefördert werden v.a. Selbsthilfeinitiativen in Uganda, Burundi, dem Südsudan, der Dem. Rep. Kongo, Kamerun und Togo, wenige in Tansania, Äthiopien und im Senegal. Schwerpunkte der Arbeit ist die Förderung von Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit aber auch Armutsbekämpfung, Umweltprojekte und Unterstützung von sozial schwachen Gruppen, z. B. Behinderten.

  • Tugende logoReise zu den Kaffeebauern Ugandas und zum Murchison National-Park in Uganda

    Funktioniert das mit dem Fairen Handel überhaupt? Wie profitieren die Bauern? Was hat eine Dorfgemeinschaft vom Fairen Handel? Diese und ähnliche Fragen werden immer wieder an uns gestellt. Neben dem Programm bei den Kaffeebauern am Mt. Elgon gibt es Gelegenheit, die sozialen Projekte von SALEM-Uganda und Tukolere Wamu e.V. kennen zu lernen. Und natürlich das Land Uganda, im Herzen Afrikas, mit allen Facetten zu erleben. 

  • Botschafter von Uganda„20 Jahre Tukolere Wamu e.V.“ dies war im Juli 2015 Grund genug zum Feiern. Anlass dazu waren die alljährlich stattfindenden Afrikatage, die am 11. und 12. Juli in Heitersheim/Gallenweiler begangen wurden. Zum Jubiläum kamen H. E. Mr. Tibaleka, der Botschafter der Republik Uganda und Mrs. Conny R. Nuwagaba, die für Tourismus zuständig ist, eigens aus Berlin nach Heitersheim/Gallenweiler angereist. Mr. Tibaleka würdigte nicht nur die Arbeit des Vereins, sondern ermutigte auch die Gäste sein friedliches und wunderschönes Land zu besuchen. Die beiden Tage waren voll mit afrikanischen Impressionen. Vieles davon war „handgemacht“. So wurden bei der Kindermodenschau nicht nur die wunderbaren Stoffe und Schnitte an der Dorfjugend gezeigt, sondern unter das  Thema „Leben in einer anderen Kultur“ gestellt.

  • Empfohlen von Tukolere Wamu e.V.:

    Eine abenteuerliche Reise in die Kalahari!

    wuestenapotheke coverDie Wüste Kalahari im Südwesten Afrikas birgt eine wahre Schatzkammer an Heilpflanzen, die von den traditionellen Heilern der Buschmänner seit Generationen genutzt werden. Daniel Oliver Bachmann hat sich auf die Suche nach dieser geheimnisvollen Wüstenapotheke gemacht. Ein abenteuerliches Reiseerlebnis in einer weiten, exotischen Landschaft. Eine magische Welt eröffnet sich Daniel Oliver Bachmann auf seiner über 8000 Kilometer langen Reise. Unterwegs begegnet er Menschen der San, Ovambo, Nama und Herero. Kräuterkundige Medizinmänner wie der sagenumwobene Doktor Kuvare weihen ihn in ihr altes Wissen ein und veranschaulichen mit ihrer rituellen Heilkunst, dass sie Zugang zu einer Dimension der Wirklichkeit haben, die uns bisher verschlossen blieb.