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  • Sokodé, die zweitgrößte Stadt Togos, wurde Ende November Ort der Zeremonie zur Abschaffung der weiblichen Beschneidung.

    sokode togo Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat der deutsche Verein (I)NTACT - Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen.

    Während in Deutschland Minusgrade herrschen und der erste Schneesturm übers Land weht ist es im Stadion von Sokodé, Mitten in Togo, nur im Schatten auszuhalten. Es sind weit über 30 Grad und vor allem ist es unsagbar schwül. Trotzdem ist das Stadion gut gefüllt und es kommen am Nachmittag des 29. und 30. November 2012 immer wieder Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer aus der Umgebung vorbei. Die einen wollen etwas verkaufen, die anderen kommen um zu schauen. Eins geht dabei auch ins andere über.

  • DITOFE e.V. Diaspora Togolaise de Freiburg et Environs

    Über Uns
    Gegründet wurde unser Verein aus der Idee heraus, die Gemeinschaft der in und um Freiburg lebenden Togoerinnen und Togoer zu stärken und neu zu beleben. Nach dem plötzlichen Tod eines Togoers aus Freiburg wurde uns klar, wie wichtig ein Netzwerk unter Landsleuten ist, die sich gegenseitig sowohl in traurigen wie freudigen Ereignissen in vielerlei Hinsicht unterstützen können.

    Wir sind als Verein auch offen für alle, die sich für unser Land und unsere Kultur interessieren und uns kennen lernen möchten.

  • Mangos für Solaranlagen in Dorfschulen in Burkina Faso

    Der Verein Solar Energie für Afrika e.V. hat als Ziel die Förderung der Solarenergie in entlegenen Gebieten von Benin, Burkina Faso, Niger und Togo.

    solarenergie für afrikaDurch den Verkauf von Mangos werden Mitteln erwirtschaften, um den Bau von Solaranlagen auf Dorfschulen zu fördern. Unser Prinzip dabei ist die Nachhaltigkeit. Das Solarlicht dient dazu, in Abendschulen Alphabetisierungskurse bei Mädchen und Frauen, sowie Hausaufgaben in den Schulklassen zu ermöglichen. Die Vorteile: Der Käufer erhält ein gesundes Produkt zum fairen Preis, die Dorfmädchen, Frauen und Schulkinder bekommen eine bessere Bildungschance und die Mango-Bauern haben einen zuverlässigen Abnehmer für Ihr Produkt.

  • Logo 2 bunt„Tukolere-Wamu“ heißt in luganda, einer der rund 40 Sprachen in Uganda, „lasst uns gemeinsam arbeiten“. Gegründet wurde der Verein 1995 von ehemaligen Entwicklungshelfern, initiiert von Gertrud Schweizer-Ehrler, die selber neun Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit in Uganda gearbeitet hatte und seither Erste Vorsitzende des Vereins ist. Gefördert werden v.a. Selbsthilfeinitiativen in Uganda, Burundi, dem Südsudan, der Dem. Rep. Kongo, Kamerun und Togo, wenige in Tansania, Äthiopien und im Senegal. Schwerpunkte der Arbeit ist die Förderung von Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit aber auch Armutsbekämpfung, Umweltprojekte und Unterstützung von sozial schwachen Gruppen, z. B. Behinderten.