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  • plakat zero deal 2016Zero Deal, zu deutsch „Null Deal“ - eine Entscheidung, die einem keinen Nutzen bringt und die man vielleicht schnell wieder bereut. Das ist der Titel des neuen Films von Regisseur Evans Osigwe.
    Es geht um den großen „European Dream“ vieler Afrikaner - um die fixe Idee, dass, einmal in Europa angekommen, alles besser und einfacher sei. Schon allein der Titel lässt uns vermuten, dass es sich dabei oft um eine bloße Wunschvorstellung handelt. Zero Deal erzählt die Geschichten der Menschen, die getrieben von ihrer Sehnsucht nach mehr Wohlstand vom afrikanischen Kontinent nach Europa gekommen sind; deren Wunsch nach einem besseren Leben jedoch in Schmerz und Leid endete. Durch diese neue Situation geraten sie nicht selten in einen Zwiespalt mit dem Kontinent, den sie so sehr geliebt haben.

  • Stars Zero Deal roter TeppichAm 24.09.2016 war es endlich soweit. Der Nollywood-Film "Zero Deal" wurde nach zweijähriger Drehzeit vom Produzenten und Hauptdarsteller Prince Ogugua Igwe im Glashaus/Rieselfeld uraufgeführt. Einige der 70 Schauspieler aus mehreren Ländern waren anwesend, ebenso wie der Regisseur Evans Osigwe.

  • kolanut-said-noDieser Film war zu sehen im Kommunalen Kino:

    und ist bei SUZIFILM (s.u.) erhältlich!
    Ein Spielfilm von Afrikanern, gedreht in Freiburg

    Regie: Ben Oben Mkpot | Buch: Kolle George, Suzi Oben Arrey | Kamera: Dieter Zwierlein, Ben Oben Mkpot, Dr. Ernst Hannemann | Musik: Peter Schulz, Main Piece, Mary Sylvester | mit Vida Ampomah, Main Piece, Christine Chapapria |
    | Deutschland 2007 | engl. OF | 120 Min. |

    Einen aus Afrika stammenden, aber schon seit 18 Jahren in Deutschland lebenden Mann, zieht es zurück in seine Heimat Kamerun. Als sich seine deutsche Frau und die beiden gemeinsamen Kinder weigern, in dieses »unzivilisierte Land« mitzukommen, verlässt er die Familie, um in seiner afrikanischen Abstammungskultur zu leben und dort eine neue Existenz aufzubauen.