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  • Der Verein Solar-Energie für Afrika e.V. startete erneut eine Initiative, um Solar-Schulprojekte in Benin zu fördern.
    Ananas wurden im Jahr 1790 vom damaligen König Agonglo in Benin eingeführt und kultiviert. Die Sorten Pain sucre und Cayenne lisse haben sich aufgrund ihres Aromas und dem leckeren Geschmack besonders durchgesetzt. Ananas sind traditionell in Benin sehr beliebt und gehören zum täglichen Speiseplan.
    Mit ihrem neuen Projekt wollen sie die Ananas auch in Deutschland anbieten.

    Weitere Infos finden Sie hier: www.solar-energie-afrika.de

  • Ökostation FreiburgDie Ökostation Freiburg und der Verein Solare Zukunft starten ein Nachhaltigkeits-Projekt für Jugendeinrichtungen, Schulen und Familien.

    MOOSWALD. Kaffee, Schokolade oder Bananen aus fairem Handel sind längst bekannt und immer beliebter. Was genau hinter der Bezeichnung „Fairtrade“ steckt und wie man mit dem eigenen Konsumverhalten und dem Einsatz erneuerbarer Energien etwas zur Nachhaltigkeit beitragen kann, erfahren Kinder, Jugendliche und Familien jetzt bei einem Projekt der Ökostation und des Vereins Solare Zukunft. „Don’t worry, be fair – mit solarem Dörrobst durchs Jahr“ ist der Name des Projektes, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg für eine Dauer von zwei Jahren gefördert wird. Partner sind die beiden Freiburger Weltläden Gerberau und Herdern.

  • Logo endElephant Beans zählt zu den besten Rösterei-Cafés und zu den Innovationsträgern der Kaffeekultur in Deutschland. Als eine der ersten und wenigen Kleinröstereien in Deutschland beziehen sie fast alle ihre Kaffees direkt von kleinen Erzeugergruppen - sie begleiten ihre Kaffees quasi vom Baum bis in die Tasse.

  • Uganda Reise im NovemberBeginn ist am Freitag, 10.  November, Flug nach Entebbe.  Fahrt zum SALEM Projekt bei Mbale. Dies ist der Ausgangspunkt um die Produktion von Kaffee genauer kennen zu lernen. Besuche bei Kaffeebauern, Mitwirken bei der Ernte, beim Waschen von Kaffee, Kennenlernen der Prozesse. Besuch einer Kaffeefabrik und Erfahren von viel Hintergrundwissen. Aber nicht nur Kaffee ist Thema der Reise,

  • FP christmasEin kleiner Verein, aber mit großer Wirkung. Das sind wir, Movement. Aus unserer Zentrale in  Teningen hört man es dieser Tage ächzen und stöhnen, denn die schweren Pakete aus Burkina Faso sind eingetroffen und müssen sortiert, verstaut und kontrolliert werden. Seit 2008 arbeiten wir in dem westafrikanischen Land und seit ca. zwei Jahren erfreuen wir uns der Produkte aus unserem Projekt „Fairer geht’s nicht“. Genau diese möchte ich euch kurz vorstellen und hoffe, ich kann euch dazu animieren, euch ein genaueres Bild in unserem Onlineshop zu machen. Glaubt mir, es lohnt sich!

  • Claudia Brueck von TransFair e V mit neuem SiegelAm 26. April 2013 fand die Veranstaltung der Stadt Freiburg im Rathaus statt:

    Hier ein paar bildliche Eindrücke von Frau Cristina Gangotena festgehalten, die in Freiburg in der Plan AG sehr aktiv ist.
     


  • mcf-logoFreie Fahrt für faire Schokolade: Spektakuläres Schokomobil in Freiburg

    Am 17. September lädt der Weltladen Gerberau das Schokomobil der europäischen Kampagne Make Chocolate Fair! zu einem fairen Schoko-Event am Kartoffelmarkt ein. Die Stadt Freiburg ist der vierzehnte Stopp des Schokomobils auf seiner Tour kreuz und quer durch Europa. In 3 Monaten, 14 Ländern und auf 10.000 Kilometern wird das Schokomobil über die menschenverachtenden Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kakaobauern und -bäuerinnen informieren und Verbraucher/innen für die Unterzeichnung der Kampagnen-Petition an die Schokoladenunternehmen mobilisieren. Ziel der Tour ist es, den Druckauf die Schokoladenindustrie zu erhöhen, damit diese endlich ihre soziale Verantwortung wahrnimmt.

  • kleine haende grosser profit 183357193Kinderarbeit: Benjamin Pütter schreibt sachlich darüber, welches ungeahnte Leid sich in unserer Warenwelt verbirgt. Kinderarbeit ist international verboten. Trotzdem schuften Millionen Kinder unter den unwürdigesten Bedingungen für Produkte, die bei uns zum Alltag gehören, zum Beispiel für Schmuck, Teppiche und Natursteine (auch Grabsteine). Der Kinderarbeitsexperte Benjamin Pütter berichtet von Mädchen und Jungen, die schon mit fünf Jahren ganztags arbeiten müssen, prangert die Machenschaften skrupelloser Firmenchefs...

  • MP logoMERCADO PERU ist Importeur und Grosshandel von authentischen peruanischen und lateinamerikanischen Spezialitäten und bietet eine große Auswahl von Produkten
    MERCADO PERU bring ein Stück peruanische Heimat nach Deutschland und arbeitet mit Kooperativen, die Quinoa, Kakao, Maca und Lucuma liefern.
    Sie bieten Ihnen eine große Auswahl an...

  • Stadtschokolade? Stadtschokolade!

    Ausschnitt-StadtschokoladeEs ist soweit, Freiburg hat sie – zwei köstliche, einzigartige, faire Stadtschokoladen, eine Vollmilchschokolade mit 45% Kakaoanteil und eine dunkle Variante mit einem 70% Kakaoanteil.
    Die Kakaobohnen dieser Schokolade werden in den Regenwäldern des Amazonas von wild wachsenden Kakaopflanzen geerntet. Sie sind um etwa ein Drittel kleiner als die Bohnen von gezüchteten Plantagenbäumen. Ähnlich jedoch wie bei unseren Walderdbeeren konzentrieren diese kleinen Bohnen einzigartige Aromen und verleihen der Schokolade ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

  • Tugende logoReise zu den Kaffeebauern Ugandas und zum Murchison National-Park in Uganda

    Funktioniert das mit dem Fairen Handel überhaupt? Wie profitieren die Bauern? Was hat eine Dorfgemeinschaft vom Fairen Handel? Diese und ähnliche Fragen werden immer wieder an uns gestellt. Neben dem Programm bei den Kaffeebauern am Mt. Elgon gibt es Gelegenheit, die sozialen Projekte von SALEM-Uganda und Tukolere Wamu e.V. kennen zu lernen. Und natürlich das Land Uganda, im Herzen Afrikas, mit allen Facetten zu erleben. 

  • Weltladen Gerberau – Ein Stück Welt von morgen

    weltladenAromatischer Kaffee und Tee, duftende Gewürze, edle Schokoladen, bunte und hochwertige Textilien, Körbe, Schmuck und allerlei Kunsthandwerk - Seit über 30 Jahren bieten wir mit einem großen Sortiment fair gehandelter Waren aus verschiedenen Ländern rund um den Globus eine echte Alternative zu ungerechten und ausbeuterischen Handelsstrukturen. So vielfältig unsere Produkte sind, ist ihnen doch eines gemeinsam: