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  • radio grenzenlosVon Jugendlichen für Jugendliche – so will das Projekt Radio Grenzenlos über europäische Politik berichten. 10 Teilnehmer/innen der GHS in Emmendingen und dem Lycée Montaigne in Mulhouse senden live aus dem Europäischen Parlament und greifen die Themen auf, die sie als junge Europäer/innen interessieren.

    Am Mittwoch, den 14. November 2018 von 16 bis 17 Uhr sind die Jugendlichen das erste Mal on Air. Ihre Fragen zu Tier- und Umweltschutz sowie EU-Migrationspolitik richten sie an EU-Abgeordnete und Expert/innen. Ganz im Sinne der europäischen Verständigung senden sie ihre Beiträge auf Deutsch und Französisch und berichten von beiden Seiten der Grenze.

  • Stop Hinkley PointZehntausende Bürger senden 1,8 Tonnen Beschwerdeschreiben gegen  
    Subventionierung des geplanten AKWs Hinkley Point C an EU-Kommission

    Rund 180.000 Menschen haben gegen die Subventionierung eines neuen Atomreaktors in Großbritannien protestiert. Auf Initiative der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) reichten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa und 30 Umweltverbände offiziell Beschwerde bei der EU-Kommission ein, welche die Subventionen für das AKW Hinkley Point C genehmigt hatte. Gestern wurden die insgesamt 179.065 Beschwerdebriefe in 80 Postsäcken an die Kommission nach Brüssel verpackt.

  • die Liebe zur peripherie peter frömmig

    Dieses 2016 erschienene Werk ist nicht nur eine weitere "normale" Sammlung von Lyrik- und Prosatexten über Freiburg, sondern gleichzeitig ein autobiographischer Einblick in den beruflichen wie privaten Werdegang des Autors.
    Scheinbar so Alltägliches wie Aufräumen des Kellers wird in zu einem Wandeln durch das urpersönliche "Museum" eines Menschen, der "viel herumkommt" stilisiert. Es werden Sachverhalte oder Begebenheiten/Begegnungen teils angerissen, um zu späterem Zeitpunkt vertieft zu werden.

    Womit Peter Frömmig den Leser zu fesseln vermag, ist schließlich im letzten Kapitel "Wie ich über Umwegen nach Freiburg kam" eine äußerst offenherzige Offenbarung seiner Zerrissenheit in Bezug auf...

  • europaunion



    Kontaktperson:
    Eva Böttcher (Kreisvorsitzende)
    Adresse: Europa-Union Deutschland, Kreisverband Freiburg e.V., Oberbirken 2, 79252 Stegen
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Gegründet: 1948

    Zweck und Ziele des Vereins: Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. Er bekennt sich zum „Hertensteiner Programm“ in der Fassung vom 21. September 1946. Zweck des Vereins ist die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und der Völkerverständigung. Mit dem Ziel, die Bürger, die politischen Parteien, die Parlamente und die Regierungen für die föderative und parlamentarisch-demokratisch-rechtsstaatliche Vereinigung der europäischen Völker zu gewinnen.

  • Jochen Stay Sprecher Anti Atom InitiativeJochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt wurde auf dem Schönauer Stromseminar als „Stromrebell 2015“ gefeiert.
    Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Sebastian Sladek forderten die EU-Kommission auf, die Bewilligung von Atomsubventionen für den Bau des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C zurückzuziehen und wissen dabei über 170.000 Bürgerinnen und Bürger hinter sich.

  • Gonzales De Mendoza Ursula und Sebastian Sladek Brüssel 2Die Stromrebellen aus Schönau starten Kampagne gegen Brüsseler Atomdeal

    Während die Bundesregierung den erneuerbaren Energien in Bürgerhand immer mehr Steine in den Weg legt, stimmte der damalige EU-Energiekommissar Günther Öttinger im November 2014 dafür, Atomkraft weiterhin zu subventionieren. Damit ermöglichte er den Bau das geplanten britischen AKW Hinkley Point C in Grossbritannien, mit dem sich der angeschlagene französische Konzern Areva retten will. Es gibt fundierte Hinweise darauf, dass der deutsche Politiker im Gegenzug die Erlaubnis bekam, weiterhin die Industrie von der EEG-Umlage zu befreien, so dass diese sich für die privaten Stromkunden unverhältnismäßig erhöht.

  • Kampagne BruesselEine gigantische Beschwerdewelle von über 60.000 BürgerInnen und Bürgern ist dank Ihrer Unterstützung und der Solidarisierung von über dreißig Umweltschutz- und Antiatom-Verbänden herangewachsen. Wie wichtig unser Protest ist, sieht man bei einem Blick nach Brüssel:  Die EU-Kommission stellte jüngst ihre Pläne für eine europäische Energie-Union vor, die der Renaissance der Atomenergie und dem Neubau von AKWs in Europa Tür und Tor öffnet. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Kampagnen-News, auf unsere  Facebook-Seite oder in den Detailinformationen weiter unten.

  • Bruessel stoppen171.545 Menschen und 30 Umweltverbände unterstützen die Klage Österreichs gegen AKW Hinkley Point

    171.545 Bürgerinnen und Bürger haben eine offizielle Beschwerde gegen den AKW-Neubau Hinkley Point C an die EU-Kommission gerichtet. Auf diesem Wege wird die Klage Österreichs vor dem Europäischen Gerichtshof flankiert. Die von den Elektrizitätswerken Schönau initiierte Massenbeschwerde wird von über 30 deutschen und internationalen Umweltorganisationen unterstützt, darunter der Bund der Energieverbraucher, die Deutsche Umwelthilfe, .ausgestrahlt und Friends of the Earth UK.

  • Merino Naturkleidung

    Das Geschäft wird leider zum 27.02.2016 geschlossen. Siehe auch: Endspurt bei Merino

    Merino wurde 2002 von Monika Fröwis und Markus Rauch gegründet. Als Eltern zweier Kinder setzten sie sich bewusst mit Fragen der naturbelassenen Ernährung und Bekleidung auseinander, waren maßgeblich am Aufbau des Bioladens "Quartiersladen" im Modellstadtteil Freiburg-Vauban beteiligt. Inzwischen führt Monika Fröwis alleine mit Mitarbeiterinnen das Geschäft. Ökologische und sozial verantwortliche Herstellung der Produkte ist ein Grundsatz, der die Produktpalette und Auswahl des Sortiments bestimmt.

  • shane-bradyEine tolle Stimme und ein reiches Repertoire: Shane Brady!

    Mehr dazu hier: www.myspace.com/shanebrady7



  • Sladek Obama webDie Stromrebellen aus Schönau kämpfen international gegen Atomkraft

    Als im April bekannt wurde, dass die Europäische Kommission über hohe Subventionen für ein neues AKW in Grossbritannien zu entscheiden hat, organisierten die EWS Schönau eine Protestaktion. Mehr als 16000 Bürger folgten dem Aufruf, Einwände zu formulieren und nach Brüssel zu schicken.