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bklogoSeit 125 Jahren gibt es das Blaue Kreuz in Deutschland und in Freiburg. Unzählige Menschen, die Hilfe suchten, bekamen Hilfe in den Selbsthilfegruppen des Blauen Kreuzes Freiburg. Wir haben uns der christlichen Suchtkrankenhilfe verschrieben. In unseren Gruppen dürfen alle Menschen ihren Glauben leben. Betroffene und Angehörige können gemeinsam kommen oder getrennt. Wir haben auch eine gesonderte Angehörigengruppe. Sie sind es, die der Krankheit Sucht hilflos gegenüber stehen.

Die Selbstbetroffenen Menschen werden von den "Blaues Kreuz Gruppen" solange begleitet wie diese es wünschen. Die Türe zu den Gruppen steht immer offen und offen sind auch die Gespräche in der Gruppe. Ehrlichkeit und ein verträgliches Miteinanderumgehen wird in der Gruppe wieder erlernt. Familien können in unseren Gruppen Wege finden, wieder eine intakte Familie zu werden. In den Jahren der akuten Suchterkrankung wurde auch familiär vieles zerstört. Da gibt es vieles zu reparieren.  
Ein Leben lang nüchtern bleiben, ist eine Vorraussetzung im Heilungsverlauf, das nicht jeder gleich versteht oder gar umsetzen möchte. Auch das muss erlernt werden.
Das Blaue Kreuz arbeitet mit der Beratungsstelle der Freiburger Stadtmission zusammen. Drei ausgebildete Sozialarbeiterinnen/-arbeiter stehen in Freiburg dem Blauen Kreuz mit Rat und Tat zur Seite oder umgekehrt. Zusammengehörigkeit ist ein Begriff, den Suchtkranke neu kennenlernen und das kommt in vielerlei Hinsicht in der Gruppenarbeit zum Tragen.     

Info:
Petra Schlegel 1. Vors. Tel. 0761-133343
www.blaues-kreuz.de/freiburg

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